Abonnieren
Russische Heilgeheimnisse – Erleben Sie jetzt Ihren persönlichen Durchbruch!

Mehr Wohlbefinden durch basisches Trinkwasser mit einem negativen Redoxpotential

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Vorzüge basisches Trinkwasser mit einem negativen Redoxpotential auf die Gesundheit hat und wie Sie dieses Wasser selbst zu Hause herstellen können.

Basisches (alkalisches) ionisiertes Wasser als täglicher Beitrag für die Gesundheit

 

Russische_heiltechniken_wasser

aboutpixel.de / Das Glas © René Lutz

Basisches Wasser besitzt auf Grund seiner antioxidativen Wirkung einen gesundheitlichen Nutzen, auch bei bereits vorhandenen körperlichen Beschwerden.

Studien über die Wirkung von ionisiertem, alkalischen (basischem) Wasser, das durch einen Wasserionisierer gefiltert wurde zeigten, dass insbesondere die antioxidative Wirkung der freien Elektronen sehr wichtig ist. Basisch hergestelltes Wasser, das mit Hilfe eines Wasserionisierers hergestellt wurde, ist nicht mit basischem Wasser, welches durch Auflösen von alkalischen Mineralien in Pulverform oder Tropfen erzeugt wurde, vergleichbar.
Basisch ionisiertes Wasser ist ein starkes Antioxidans und hat eine schützende Wirkung auf die DNA.

Basisches ionisiertes Wasser ist auch als reduziertes Wasser bekannt. Das bedeutet in diesem Fall, dass das Redox-Potential des Wassers reduziert wird. Das bedeutet, dass dieses Wasser einen Überschuss an freien Elektronen besitzt, die freie Radikale unschädlich machen kann.

Freie Radikale sind Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Diese Moleküle zögern nicht, fremde Elektronen von anderen Molekülen zu „stehlen“. Dadurch werden dann diese Moleküle beschädigt oder zerstört. So entstehen gesundheitliche Beschwerden und Erkrankungen (1,6) .

In einem Experiment wurde ersichtlich, dass bei Ratten, die einen Monat ionisiertes alkalisches Wasser tranken, sich der oxidative Stress in ihrem Körper und die Belastung durch freie Radikale deutlich reduzierte ( Yanagihara 2005) (5). Die antioxidative Wirkung von alkalischem Wasser ist viel stärker als die von Vitamin C (2).

Das Trinken von ionisiertem alkalischen Wasser hat eine positive Wirkung auf die Darmfunktion

Viele Darmsymptome werden durch Lebensmittel verursacht. Diese werden nicht richtig verdaut. Dadurch kommt es zu Gasbildungen, das Aufstoßen, Völlegefühl nach dem Essen oder Blähungen verursacht. Durch diesen Gärungsprozess entstehen schädliche, freie Radikale wie Indol, Skatol und Phenol. Diese Substanzen gelangen durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Der Stuhl ist sauer und riecht übel.
Eine Neutralisierung dieser oxidativen Substanzen durch ionisiertes Wasser ist sehr wichtig. Man erzielt eine grundlegende Erleichterung des Wohlbefindens und eine Verbesserung der Darmflora.

Forschungen an Ratten zeigten, dass weniger schädliche Stoffe durch das Trinken von ionisierten alkalischen Wasser im Körper der Ratten entstanden und der pH-Wert des Stuhls sich verbesserte ( 9). Der russische Forscher Vorobja geht davon aus, dass die “guten“ Darmbakterien mit einem negativen Redoxpotential arbeiten, während die “schlechten” besser mit einem positiven Redoxpotential von + 400 mV funktionieren (10).

Eine Reduktion des Redox-Potentials im Darm bis -300 oder – 400 mV unterstützt das Wachstum der “guten“ Darmbakterien, so Vorobjeva.

Im allgemeinen kam es zu einer Reduzierung von Bauchbeschwerden und zu einer Verbesserung das allgemeinen Wohlbefindens durch das Trinken von alkalischem Wasser.

Im Jahr 1965 kam es zu einer offiziell genehmigten Verwendung von Wasserionisierern, weil man die Wirksamkeit bei Magen-Darm- Symptomen wie Verstopfung, Blähungen und chronischem Durchfall in Japan nachweisen konnte. (3).

Im Krankenhaus Ohkura wurde eine Doppel-Blind-Studie über die Wirksamkeit von basisch ionisiertem Trinkwasser bei Menschen mit verschiedenen Formen von abdominalen Beschwerden durchgeführt. Eine Gruppe erhielt alkalisches Wasser und die Kontrollgruppe erhielt Leitungswasser zu trinken.

Diese Studie dauerte einen Monat. Während dieser Zeit tranken die Teilnehmer zwischen 200 und 500 ml von diesem Wasser. Es stellte sich heraus, dass das Trinken von alkalischem Wasser eindeutig Durchfall verringerte, Völlegefühl reduzierte sich und das allgemeine Wohlbefinden der Personen in der Gruppe stieg, die das alkalische Wasser tranken. (3).
Unterstützung der Bauchspeicheldrüse bei Diabetes durch das Trinken von ionisierten alkalischen Wasser und die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel
Im Falle von Diabetes existieren vermehrt freie Radikale, was zu einer Verschlechterung der beta- Zellen des Pankreas führen kann. Dadurch nimmt der oxidative Stress sowohl durch die Reduzierung der Schutzmechanismen gegen freie Radikale, als auch durch die zunehmende Belastung durch die freien Radikale an sich, zu (4).

Das Trinken von ionisiertem alkalischen Wasser scheint auf den Blutzuckerspiegel und den Insulinspiegel bei Ratten einen positiven Effekt zu haben. Außerdem verbesserte sich die Glukosetoleranz Es wird angenommen, dass das Trinken von alkalischem Wasser bei Diabetikern zu einem positiven Ergebnis führt (4). In einer weiteren Studie wurde Ratten das Rattengift Alloxan gegeben, dass durch freie Radikale die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigt und sogar zerstört, so dass Diabetes auftrat. Tranken die Ratten dann ionisiertes alkalisches Wasser, stellten sich einige positive Effekte ein, z.B die antioxidative Wirkung als Schutz von DNA-Molekülen, eine erhöhte Insulin-Produktion und eine verbesserte Insulin-Toleranz (6).

Neurodegenerative Erkrankungen und die Auswirkungen des Trinkens von ionisiertem alkalischen Wasser
Obwohl unsere Gehirne nur ca. 2% des Körpergewichts ausmachen, verbrauchen sie die meiste Energie im Körper. Auf das Gehirn entfällt rund 20 % des Sauerstoffverbrauchs des gesamten Körpers. Außerdem benötigt es etwa 25 % der gesamten Zuckerverbrennung. Es ist daher logisch, dass das Gehirn besonders anfällig für die Auswirkungen von oxidativem Stress ist, weil Sauerstoffradikale während des Zellstoffwechsels mit Sauerstoff freigesetzt werden.

Oxidativer Stress ist mit einer Reihe von Krankheiten wie Alzheimer, Demenz und Parkinson vergesellschaftet.
Forscher vermuten, dass alkalisches Wasser wahrscheinlich eine schützende Wirkung vor Störungen des Gehirns, die mit einer oxidativen Last (2) zu tun haben, schützt.
Erfahrungen eines japanischen Krankenhauses mit ionisierten alkalischen Wasser

In Japan und Korea sind Wasserionisierer seit 1965 durch das Ministerium für Gesundheit und Wohlbefinden in Japan als gesundheitsfördernde Geräte auf Grund ihrer Wirkung auf die Wiederherstellung der Darmflora anerkannt. Die Geräte werden auch in Krankenhäusern verwendet.

Im Jahr 1990 stellten die Ärzte H. Hayashi und M. Kawamura ihre Erfahrungen bei der Anwendung von basischem Wasser an Patienten auf einer internationalen Konferenz in Texas (12) vor.

In ihrer Klinik erhielten Patienten alkalisches Wasser zu trinken, und auch die Mahlzeiten werden mit diesem Wasser hergestellt. Sie haben in ihrem Zentrum folgende Änderungen in den fünf Jahren seit der Einführung des alkalischen Wassers festgestellt:

– Senkung des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern.
– Verbesserung der Durchblutung bei Gewebenekrose durch Diabetes.
– Reduzierung der Harnsäuremenge bei Gicht-Patienten.
– Die Verbesserung der Leberwerte.
– Verbesserungen und Prävention von Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren.
– Normalisierung von sowohl hohem als auch niedrigem Blutdruck.
– Reduzierung von allergischen Erkrankungen wie Asthma, Ekzemen und Dermatitis. Ebenfalls

reduzierten sich Reizungen der Nasenschleimhaut.
– Verminderung von Durchfall nach Magen-Operationen.
– Schnellere Erholung nach Bauchchirurgie.
– Verbesserung des Serum- Bilirubin bei Neugeborenen.

Zusätzlich zu den beschriebenen, klinischen Verbesserungen beobachteten sie Veränderungen der Stuhlausscheidungen ihrer Patienten. Die Anzahl der Patienten mit Verstopfung reduzierte sich deutlich.

Das Trinken von ionisierten alkalischen Wasser verbessert die Widerstandsfähigkeit gegen Stress durch Umweltfaktoren

Der Forscher Seul -Ki Park und seine wissenschaftliche Gruppe der medizinischen Fakultät der Biotechnologie der Korean Soonchunhyang Universität veröffentlichte im Jahr 2012 in der Zeitschrift Molekular Zellular Toxikologie (7) seine Studien.

In diesen Studien hat die Gruppe die antioxidative Schutzwirkung des Trinken von alkalischen ionisierten Wasser gemessen und festgestellt, dass die Schädigung der DNA in menschlichen weißen Blutkörperchen erheblich reduziert wurde. Sie konnten ebenfalls eine Reduktion der Last der freien Radikale in der Zelle nachweisen.

Weiterhin zeigte sich eine deutlich verbesserte Resistenz gegen Stressfaktoren wie Hitze und UV-Strahlung.

Sie schlossen daraus, dass das Trinken von alkalischen ionisierten Wasser eine schützende Wirkung gegen DNA-Schäden durch freie Radikale aufweist und die Resistenz gegen verschiedene Stressfaktoren aus der Umwelt erhöht.

Alkalischen ionisierten Wasser selbst herzustellen, ist nicht schwierig. Doch das Wasser auch noch mit einem negativen Redoxpotential zu versehen, war in der Vergangenheit sehr aufwendig.
Nun haben wir für Sie eine Möglichkeit gefunden, wie Sie das ganz einfach zu Hause tun können.

So stellen Sie basisches Aktivwasser selbst her! Jetzt Klicken!

 

 

 

 

1 Hanaoka K, Sun D, Lawrence R, Kamitani Y, Fernandes G., The mechanism of the enhanced antioxidant effects against superoxide anion radicals of reduced water produced by electrolysis. Biophys Chem. 2004 Jan 1;107(1):71-82.
2 Hanxu Yan, Taichi Kasiwaki, Takeki Hamasaki (2011) The neuroprotective effects of electrolyzed reduced water and its model water containing molecular hydrogen and Pt nanoparticles. BMC proceedings 2011, 5 (suppl 8): P69 doi:10.1186/1753-6561-5-s8-p69
3 Hirokazu Tashiro, Tetsuji Hokudo, Hiromi Ono, Yoshihide Fujiyama, Tadao Baba (NationalOhkura Hospital, Dept. of Gastroenterology; Institute of Clinical Research, Shiga University ofMedical Science, Second Dept. of Internal Medicine, Clinical evaluation of alkaline ionized water for abdominal complaints:Placebo controlled double blind tests, Juni 2007
4 Kim MJ, Jung KH, Uhm YK, Leem KH, Kim HK, Preservative effect of electrolyzed reduced water on pancreatic beta-cell mass in diabetic db/db mice, Biol Pharm Bull. 2007 Feb;30(2):234-6.
5 Lee MY, Kim YK, Ryoo KK, Lee YB, Park EJ, Electrolyzed-reduced water protects against oxidative damage to DNA, RNA, and protein. Appl Biochem Biotechnol. 2006 Nov;135(2):133-44.
6 Nishimura,Tomohiro. Teruya Kiichiro. Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygenSpecies. Cytotechnology 40: 139–149, 2002
7 Seul-Ki Park, Jum-Ji Kim, A-Reum Yu, Mi-Young Lee, Sang-Kyu Park,Electrolyzed-reduced water confers increased resistance to environmental stresses.Mol Cell Toxicol (2012) 8:241-247
8 Shirahata S, Kabayama S, Nakano M, Miura T, Kusumoto K, Gotoh M, Hayashi H, Otsubo K, Morisawa S, Katakura Y Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage Biochem Biophys Res Commun. 1997 May 8;234(1):269-74.
9

Takashi Hayakawa, Chicko Tushiya, Hisanori Onoda Physiological Effects of Alkaline Ionized Water Effects on Metabolites Produced by Intestinal Fermentation 07/21/01, : Gifu University, faculty of engineering, Department of Food Science

10 Vorobjeva NV, Selective stimulation of the growth of anaerobic microflora in the human intestinal tract by electrolyzed reducing water. Med Hypotheses. 2005;64(3):543-6.
11 Yanagihara T, Arai K, Miyamae K, Sato B, Shudo T, Yamada M, Aoyama M. Electrolyzed hydrogen-saturated water for drinking use elicits an antioxidative effect: a feeding test with rats Biosci Biotechnol Biochem. 2005 Oct;69 (10):1985-7.
12 Hayashi Hidemitsu, Kawamura, Muenori. (1985-2000) Clinical improvements from the intake of reduced water.

 

Quelle

www.duurzaam-gezond.nl/basisch-water-alkaline-water-wetenschappelijk-onderzocht/

vom 14.11.2013

1 Kommentar
  1. Super Artikel, muss ich auch mal versuchen. Danke.

Hinterlassen Sie einen Kommentar